25. Mai 2022

Innovazioni Tecnologiche

Die Mode von morgen: technologisch und omnichannel

Die Mode von morgen: technologisch und omnichannel

Verdoppelte Technologieinvestitionen und Integration von realer und virtueller Welt: Die Mode der nahen Zukunft wird immer fließender und mobiler.

Einerseits will die Mode- und Luxusbranche ihre Investitionen in Technologie bis 2030 verdoppeln. Andererseits zeigen sich die ganz Jungen dem physischen Geschäft nach wie vor verbunden. In diesem Nebeneinander von Innovation und Tradition kommt es darauf an, mobil und omnichannel aufgestellt zu sein.

Eine Modeindustrie im ständigen technologischen Wachstum

Bis 2030 werden die Unternehmen der Mode- und Luxusbranche zwischen 3 % und 3,5 % ihres Umsatzes in Technologie investieren und damit den bereits beachtlichen aktuellen Anteil verdoppeln. Das geht aus dem Anfang Mai vorgestellten Bericht „The State of Fashion: Technology“ von BoF und McKinsey & Company hervor. Der technologische Fortschritt in der Mode beschleunigt sich nun entlang der gesamten Wertschöpfungskette, mit weit verbreiteter Automatisierung und präziseren, auf künstlicher Intelligenz basierenden Analysen. Faktoren, die inzwischen entscheidend sind, um auf dem heutigen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben.

Die Experten, die die Analyse erstellt haben, betonen, dass wir im kommenden Jahrzehnt einen größeren technologischen Fortschritt erleben werden als in den letzten 100 Jahren. Die durch die Pandemie gefestigte digitale Nutzung durch die Verbraucher wird nämlich von Dauer sein. Einen besonderen Platz in diesem Prozess nimmt der Mobile-Bereich ein: Es wird erwartet, dass ebenfalls bis 2030 mehr als 80 % der Weltbevölkerung Zugang zu 5G-Netzen haben werden, was eine schnellere Konnektivität und Datenübertragung zwischen Geräten ermöglicht.

Gen Z und Generation Alpha zwischen stationärem Shopping und E-Commerce

Das Bild, das sich aus einer weiteren aktuellen Studie ergibt – diesmal durchgeführt von Studierenden des Mafed an der SDA Bocconi und gefördert von Salesforce –, ist recht überraschend. „Die Entwicklung des Consumer Engagement von morgen“, so der Titel der Studie, zeigt, dass nach wie vor alles im physischen Geschäft beginnt, dem die Jüngsten verbunden bleiben: Wichtig ist, dass es sich in Richtung Omnichannel weiterentwickelt.

53 % der befragten Angehörigen der Gen Z kaufen nämlich nach wie vor in der „realen“ Welt ein. Ein Trend, den auch die ganz Jungen der Generation Alpha teilen, für die jedoch die Grenze zwischen E-Commerce und stationärem Shopping zunehmend verschwimmt. Eine integrierte Marketingstrategie scheint daher der Schlüssel zu sein, um die neuen Generationen anzusprechen, ist aber auch wichtig, um sicherzustellen, dass diese Ansprache wirklich effizient ist.

Gemini, die mobile Omnichannel-POS-Lösung von Bizeta

Gleichsam als Antwort auf die soeben beschriebenen Trends bietet Bizeta seit Langem eine maßgeschneiderte Lösung für das neue Umfeld an. Gemini ist die On-Premise-/In-Cloud-Software, die sich problemlos in jede bestehende POS-Anwendung integrieren lässt, um sie mobil und omnichannelfähig zu machen. Das perfekte Werkzeug, um In-Store-Verkäufe flexibler und effizienter zu gestalten.

Gemini bietet zahlreiche Einzelhandelsfunktionen, die sowohl über die native Mobile App (iOS, Android und gegebenenfalls auch von Drittanbietern) als auch über jeden beliebigen Browser nutzbar sind. Zudem lässt sich die Software schnell mit verschiedenen Retail-Lösungen wie E-Commerce, CRM und ERP integrieren. Ihre auf Microservices basierende Architektur bietet schließlich eine sehr hohe Leistung.

Kurzum: ein äußerst flexibles Produkt, das sich an jede spezifische geschäftliche Anforderung anpassen lässt.

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